Die 10 neuesten News

13. Januar 2021
26.01.2021 Veranstaltungsreihe „Kunsthistoriker:innen. Das Studium und danach?“ des Kunsthistorischen Instituts Bonn, beginnend am 26. Januar 2021, 18 Uhr:
Veranstaltungsreihe „Kunsthistoriker:innen. Das Studium und danach?“
des Kunsthistorischen Instituts Bonn, beginnend am 26. Januar 2021, 18 Uhr s.t. (Online via Zoom, Anmeldung bis zum 20.01.21 an kunsthistoriker.innen-berufe@gmx.de) mit einem Vortrag von Antonina Krezdorn, MA, mehr
12. Januar 2021
20.01.2021 „Stipendien? Dafür komme ich doch eh nicht in Frage. Oder doch?“ Infovortrag:

20.01.2021 „Stipendien? Dafür komme ich doch eh nicht in Frage. Oder doch?“ Infovortrag für alle Studieninteressierten und Studierenden, die sich zum Thema Stipendium informieren möchten:
mehr
12. Januar 2021
20.01.2021 „Stipendien? Dafür komme ich doch eh nicht in Frage. Oder doch?“ Infovortrag für alle Studieninteressierten und Studierenden:
7. Januar 2021
Symposium I GLOBALE ARBEITSWELTEN IN DER ZEITGENÖSSISCHEN KUNST / GLOBAL WORKING WORLDS IN CONTEMPORARY ART 22. Januar 2021, 9.00—17.00 Uhr:
GLOBALE ARBEITSWELTEN IN DER ZEITGENÖSSISCHEN KUNST / GLOBAL WORKING WORLDS IN CONTEMPORARY ART
22. Januar 2021, 9.00—17.00 Uhr
Programm
9.00 bis 9.30 Uhr:
Änne Söll & Friederike Sigler
Einführung
9.30 bis 10.15 Uhr:
Charlotte Bank (Berlin)
Performative Photography of Labour in Chaza mehr
5. Januar 2021
Master-Kolloquium Prof. Jöchner 7.1.2021, 16 Uhr:
Am 7.1., 16h, findet ein M.A.-Kolloquium statt: Victoria Boricza stellt ihre Arbeit zur Klosterkirche Neuzelle vor. Für den Zoom-Link bitte eine Anmeldung an johanna.stassen@rub.de
5. Januar 2021
"Optimierte Männlichkeit(en)" - Online-Workshop am 11. & 12. Februar 21:
Optimierte Männlichkeit(en)
Marie Jahoda Center for International Gender Studies und Kunstgeschichtliches Institut der Ruhr-Universität Bochum
Online-Workshop über Zoom
Zeit: 11. Februar 2021, 15:00 - 16:45 und 12. Februar 2021, 9:30 - 13:00
Organisation: Prof. Dr. Änne Söll mehr
17. Dezember 2020
Notausleihe Verbundbibliothek GA/Fachbibliothek KGI:
Die Notausleihe der Verbundbibliothek GA läuft im bewährten Verfahren weiter. Die Buchung von Terminen erfolgt weiterhin über: https://www.ub.ruhr-uni-bochum.de/Fachbib/verbund-ga/
1. Dezember 2020
„Schaffende Hände. Medialisierungen von künstlerischer Arbeit“, Online-Workshop am 8./9.Dezember 2020, konzipiert von Stephanie Marchal, Kathrin Rottmann, Annette Urban und Andreas Zeising:
24. November 2020
Zukunftsnarrative für Metropolregionen. Open day, 14.12.2020:
Titel: Zukunftsnarrative für Metropolregionen
Anmeldung bis Freitag, 11.12. unter: https://public.ruhr-uni-bochum.de/anmeldung-zweiter-komet-tag
Datum: 14.12.2020; Beginn: 12:30 Uhr; Ende ca. 18:15 Uhr

Wie mehr
13. November 2020
M.A.-Kolloquium Prof. Jöchner:
Prof. Jöchner führt am Freitag, 20.11., 16h, ein M.A.-Kolloquium per Zoom durch. Jaehoon Shin wird zu St. Andreas (Düsseldorf) vortragen. Bitte melden Sie sich per Mail an: johanna.stassen@rub.de; Sie erhalten dann einen Link für die vorher zu hörende Audiodatei sowie den Zoom-Link.

Angebot im Ergänzungsbereich: Kulturelle Bildung

Im kommenden Semester findet eine Kooperation mit dem internationalen Masterstudiengang „Public Art and New Artistic Strategies“ der Bauhaus Universität Weimar statt. Vom 11. - 19.6. 2018 wird die Künstlerin und Professorin Danica Dakic mit ihren Studierenden am Campus der RUB gastieren und sich mit der Architektur des Brutalismus aus einer künstlerisch-ästhetischen Perspektive auseinandersetzen. Ergebnisse und entwickelte Interventionen präsentieren die Studierenden aus Weimar in einem Walk of Art am Ende der Blockwoche.

BOSCOL-Seminar im Optionalbereich

Grundseminar Flämische und niederländische Malerei des 17. Jahrhunderts - Prof. von Rosen

Die weiteren Termine stehen jetzt fest: es sind (nach dem bereits kommunizierten 4. Mai) der 8. Juni und der 29. Juni;
Weitere Informationen finden Sie auf der Website von Frau von Rosen


Leitsätze der Universitätskommission für Lehre zu Anwesenheitspflichten

Leitsätze der UKL zu Anwesenheitspflichten
1. VERBESSERUNGS- UND KOMMUNIKATIONSKULTUR:
Miteinander reden und gegenseitiges Vertrauen statt übereinander reden und Misstrauen sind
diskussionsleitend und Kernelement des Diskurses zwischen Lehrenden und Studierenden
sowie in der UKL.
2. ANWESENHEITSLISTEN:
Für Vorlesungen gilt, wie 2010 festgehalten, dass keine Anwesenheitspflicht besteht und auch
keine Anwesenheitslisten geführt werden. Auch in den anderen Lehrveranstaltungen soll nach
Möglichkeit auf Anwesenheitslisten verzichtet werden.
3. VORAUSSETZUNGEN ZUR DEFINITION VON ANWESENHEITSPFLICHTEN:
Module können nur dann mit Anwesenheitspflichten belegt werden, wenn sie durch
Prüfungsformen abschließen, die den verfolgten Lern- und Kompetenzentwicklungszielen
angemessen sind.
4. SEMESTERBEGLEITENDE LERNERFOLGSKONTROLLEN IN LEHRVERANSTALTUNGEN
OHNE ANWESENHEITSPFLICHTEN:
Semesterbegleitende Lernerfolgskontrollen liegen im Ermessen der/des Dozierenden und
dürfen mit dem Erwerb von Bonuspunkten für die Modulabschlussprüfung versehen werden,
dürfen aber keine Prüfungsvoraussetzung darstellen.
5. ANWESENHEITSPFLICHTEN IN SEMINAREN:
Anwesenheitspflichten in Seminaren setzen voraus, dass der wissenschaftliche Diskurs im
Zentrum der Veranstaltung steht und das Seminar auf eine Teilnehmerzahl von 30 angelegt ist.
Seminare, die auf eine höhere Teilnehmerzahl angelegt sind, können nicht mit
Anwesenheitspflichten belegt werden.
6. TOLERANZGRENZE BEI ANWESENHEITSPFLICHTEN:
Für Veranstaltungen/Seminare mit Anwesenheitspflicht gilt, dass sich die Anwesenheit auf
66,6 % bis 85 % der vorgesehenen Termine beziehen soll. Grundsätzlich sollte maximal eine
Anwesenheit von 66,6 % verlangt werden. Höhere Werte bedürfen der Begründung (z.B.
Approbationsordnung, Juristenausbildungsgesetz) und sind nach angemessener Zeit zu
überprüfen.
7. REGELUNGSORT FÜR KONFLIKTFÄLLE:
Die Fakultät ist der Regelungsort für etwaige Konfliktfälle, weil hier die fachspezifischen
Besonderheiten im Blick sind. Ansprechpartner für Lehrende und Studierende ist in erster Linie
der Dekan/ die Dekanin bzw. der Studiendekan/ die Studiendekanin. Sollte sich der Konflikt
nicht beilegen lassen, kann der Fall über die Prorektorin/den Prorektor für Lehre an die UKL
weitergeben werden.
Ergänzende Hinweise der UKL zu den Leitsätzen:
Vertrauensschutz
Einige Prüfungsordnungen sehen vor, dass Leistungspunkte auch für die reine Teilnahme
(Anwesenheit) erbracht werden können. Studierende, die darauf bauen, können im
Wintersemester 2014/2015 und im Sommersemester 2015 auf den Bestandsschutz dieser
Regelung vertrauen. Alternativ können zwischen Lehrenden und Studierenden
„Ersatzleistungen“ vereinbart werden, so dass ein Verzicht auf die Anwesenheitspflicht für
diese Einzelfälle möglich ist. Ab dem Wintersemester 2015/2016 wird es nicht mehr möglich
sein, Leistungspunkte durch reine Anwesenheit zu erlangen. Die Prüfungsordnungen sind
entsprechend zu ändern.
Unsicherheiten in Verbindung mit der Erfüllung der Deputatspflicht:
Kann seitens der Lehrenden die Deputatspflicht aufgrund fehlender Veranstaltungsteilnehmer
nicht erfüllt werden, ist das Problem dem Dekan/der Dekanin zu melden und eine Regelung
abzustimmen. Insbesondere bei Lehrbeauftragten ist seitens der Fakultäten darauf zu achten,
dass das Thema im Vorfeld angesprochen wird und auf die entsprechenden vertraglichen
Regelungen hingewiesen wird.
Anpassungszeitraum:
Bis zum Beginn des Wintersemesters 2015/2016 sollen die erforderlichen Anpassungen in
allen Prüfungsordnungen und allen Modulhandbüchern abgeschlossen sein. Für einen ersten
Überblick sollen die Fakultäten der UKL jeweils zu Semesterende bezogen auf das
Wintersemester 2014/2015 sowie das Sommersemester 2015 einen kurzen Bericht über
etwaige Konfliktfälle und den Umsetzungsstand bei der Überarbeitung der Modulhandbücher
zur Verfügung zu stellen. An den Tagen der Lehre kann zudem über etwaige Konfliktfälle und
Lösungsansätze diskutiert werden.